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Nesselsucht: Was ist das und was hilft?

Die Nesselsucht (Urtikaria) wird durch Histaminausschüttung verursacht, die sich durch Rötungen, oberflächliche Schwellungen (Quaddeln) und starken Juckreiz bemerkbar macht. Bei einigen Betroffenen kommt es auch zu tieferen Schwellungen, den sogenannten Angioödemen.

Nesselsucht wird häufig durch Nahrungsmittel oder Medikamente ausgelöst. Körperliche Anstrengung, psychischer Stress, Kälte und Wärme können ebenfalls zur Entstehung einer Nesselsucht führen.

Die häufigsten Auslöser für eine Nesselsucht

  • Nahrunsgmittel
  • Nahrungsmittelzusätze
  • Medikamente
  • Giftstoffe
  • Psychischer Stress
  • Hitze oder Kälte

In über 90 Prozent der Fälle heilt eine Nesselsucht binnen sechs Wochen ab. Meist dauert sie sogar nur wenige Stunden oder Tage. Vor allem, wenn Sie den Auslöser kennen und fortan konsequent meiden. Bei einer längeren Krankheitsdauer sprechen Mediziner von chronischer Nesselsucht. Hiervon sind zumeist Menschen im mittleren Erwachsenenalter betroffen, Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer.

Medizinisch wird Nesselsucht vor allem durch Gabe von Antihistaminika wie Cetirizin, Loratadin oder Desloratadin behandelt. Außerdem können juckreizstillende Salben die Beschwerden lindern. Bei anhaltender oder wiederkehrender Nesselsucht empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.

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