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Was tun, wenn die Pollen wieder fliegen?

Der Pollenflug beginnt, sobald es Frühling wird und hält bis zum Herbst an. Manche Menschen haben bis in den November mit tränenden Augen, Niesreiz und ständigem Husten zu kämpfen.

Los geht es aber oft schon im Februar oder März, wenn die Pollen der sogenannten Frühblüher wie Hasel oder Erle in der Luft liegen. Aufgrund des Klimawandels kann es aber auch vorkommen, dass die ersten Frühblüher bereits im Dezember und Januar blühen. Besonders hoch wird die Belastung dann im April und Mai, wenn Bäume wie Birke, Eibe, Eiche, Esche, Flieder und Rotbuche blühen. Auch die Pollen von Wildgräsern und Getreide können jetzt zu allergischen Problemen führen.

Wann genau die allergieauslösenden Pflanzen in Ihrer Region blühen, hängt vor allem von der Witterung ab. Allergiker sollten sich deshalb am besten täglich im Internet, im Radio oder in der Zeitung über die aktuelle Pollenflug-Vorhersage informieren. Und auch diese Tipps können Ihnen durch die Allergiesaison helfen:


  • Vermeiden Sie bei starkem Pollenflug längere Aufenthalte im Freien.
  • Lüften Sie bevorzugt morgens (in der Stadt) oder abends (auf dem Land).
  • Ein Pollenschutzgitter vor dem Fenster kann helfen, die Pollenbelastung in Innenräumen zu reduzieren.
  • Wischen Sie regelmäßig Ihre Möbel, Böden und andere Oberflächen.
  • Duschen Sie am besten, bevor Sie ins Bett gehen – so entfernen Sie Allergene, die sich tagsüber auf Haut und Haaren abgesetzt haben.
  • Ab Juni sollten Sie außerdem Ihre Fenster putzen, weil dann die Blütezeit vieler Pflanzen bereits vorbei ist.

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